Dashcam für den Kasten

Am Landy hatte ich ne GoPro am Dachträger, um im Urlaub die eine oder andere schöne Strecke zu filmen. Das geht inzwischen komfortabler mit ner Dashcam.

Heute kam das neue Spielzeug an: Eine Street Guardian SG9665GC V3.
Im Karton sind Unmengen an Einbauzubehör, das ist sehr praktisch.
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Vieles davon hab ich nicht gebraucht. Im Clever bietet sich die Stelle an, wo sonst der Rückspiegel ist. Die Montageplatte hab ich in das schwarze Feld geklebt, die Kamera guckt drunter durch.
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Eigentlich hätte ich die Kamera gerne noch ein Stück höher gehängt, aber da man sie zum entriegeln nach oben schieben muss, passt das dann mit den Kabeln nicht. Und entriegeln und abnehmen muss man sie spätestens dann, wenn die Frontverdunkelung zugezogen wird. Oder in einem Land, wo die Teile verboten sind. Die Kabel lassen sich prima hinter dem Remisgedöns verstecken und auch die externe GPS Antenne konnte man problemlos unter den Himmel schieben. Ich liebe Autos mit flexiblen Spaltmaßen bei der Innenverkleidung 🙂
An der Seite kann man die SD Karte entnehmen und über diesen Drehknopf links und rechts am Gehäuse die Linse ausrichten.
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Von außen sieht man die Kamera nur, wenn man im richtigen Winkel steht. So spiegelt die Scheibe so stark, dass man nix sieht:
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und so kann man sie sehen, wenn man drauf achtet:
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Im Menu kann man einstellen, ob die Kamera mit oder ohne Ton aufzeichnen soll, Geschwindigkeit, Uhrzeit und Datum auf dem Video eingeblendet werden oder nicht und wie lang die Videos werden sollen. Die Kamera zeichnet 1-3 Minuten lange Videos auf, bis die Karte voll ist und löscht dann die ältesten Aufnahmen. Bei einem Unfall verschiebt die Kamera die aktuelle Aufzeichnung in einen anderen Ordner, wo dieser Film nicht überschrieben wird. Das funktioniert über einen internen Crashsensor, dessen Empfindlichkeit man einstellen kann. Man kann aber auch (wichtig für den Urlaub) bei schönen Etappen nen Knopf drücken, dann wird der jeweilige Film auch geschützt.
Zur Aufzeichnung der Reiseroute eignet sich die Kamera auch. Über eine Software kann man die Filme anschauen und während dessen in einem Maps Google Fenster sehen, wo die Aufnahme gemacht wurde. Während des ansehens kann man auch Fotos machen, die dann als jpg gespeichert werden. Die Bildqualität ist super, wenn ich mal ein paar Filmchen unterwegs gemacht hab, lade ich ein paar Beispiele hoch.

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