DJI Mavic Pro – Fly more Combo

Mal wieder ein Artikel aus der Kategorie Spielzeug 🙂

Wie schon im Reiseticker angekündigt, werden wir auf der kommenden Tour nicht nur schreiben, sondern auch filmen.

Da lag es nahe, auch nen Flattermann anzuschaffen: Eine DJI Mavic Pro Drohne

Klein, zusammenfaltbar, leicht, optimal zum reisen.

Gesteuert wird hiermit:

Unten kann man die Fernbedienung ausklappen, um ein Handy einzuspannen. Da kann man dann das Livebild von der Kamera sehen und alles mögliche einstellen.
Womit wir auch schon beim ersten Punkt wären, der mich beim ersten Testflug wahnsinnig gemacht hat. Dieses windige Kabel

soll die Verbindung zum Handy herstellen. Das klappte beim ersten Test leider äußerst unzuverlässig. Ständig verlor das Handy die Verbindung zur Kamera oder zum ganzen Flattermann. Äußerst nervig… Zum Glück scheint die Fernbedienung auch ohne das Handy zu funktionieren, so dass nicht die Gefahr bestand, die Verbindung zur Drohne völlig zu verlieren.
Steuern lässt dich die Drohne äußerst einfach und präzise, da kam ich auf Anhieb gut klar. Tolle Videos konnte ich beim ersten Flug nicht sichern, weil ich dummerweise auch versucht hatte, über ein mitgeliefertes Kabel die Filme direkt von der Drohne aus zu überspielen. Dabei ist auch diese Verbindung plötzlich abgebrochen und danach waren fast alle Filme ins Nirvana verschwunden.
Nun denn, zum Glück gibts zu der Drohne ohne Ende Video-Tutorials bei youtube und so fand ich schnell einen hilfreichen Tipp. Ich nutze jetzt nicht mehr das Kabel aus dem Lieferumfang, sondern ein vernünftiges USB Kabel, dass man unten in der Fernbedienung einstecken kann.

Die Karte werd ich zum überspielen der Filme in nen SD Adapter stecken und direkt ans MacBook anschließen. Da die Karte (nur 16GB) auch im Lieferumfang war, hab ich vorsichtshalber auch hier direkt Ersatz besorgt.

Aus dem reichhaltigen Zubehörangebot hab ich erstmal nur einen Schutz für die Steuerknüppel gekauft, damit die Pömpel nicht jedesmal hin und her gedrückt werden, wenn man die FB in die Tasche packt.

Denn die Tasche ist recht klein…

Fly More Combo bedeutet, dass im Paket nicht nur Drohne und FB sind, sondern auch noch zwei Zusatzakkus, eine Ladestation für bis zu 4 Akkus und ein KFZ-Ladekabel.
Damit sollte ich für den Urlaub gut gewappnet sein.

Was braucht man sonst noch für ne Drohne?

1. Eine Haftpflichtversicherung, die Schäden durch den Flugbetrieb abdeckt

Ich hab bei meiner Haftpflicht nachgefragt. Die haben inzwischen ihre Versicherungsbedingungen geändert und Schäden durch Drohnen in der Gewichtsklasse sind ohne Aufpreis mitversichert. Wie schön!

2. Eine feuerfeste Plakette mit Name und Adresse, die fest an der Drohne angebracht ist.

Gibts im Internet für unter 5 Euro, auch kein Problem.

3. Kenntnis, wo man fliegen darf und wo nicht.

Dazu sollte man die aktuell gültige Drohnenverordnung kennen, in der die Flugverbote geregelt sind. Da es allerdings in Gegenden die man nicht kennt, schwierig ist, alle Aspekte richtig zu beurteilen, empfiehlt es sich, hier eine App zu verwenden. Ich hab mir die App von der Deutschen Flugsicherung auf iPad und iPhone geladen. Da kann man schon im Vorfeld planen, wo man fliegen kann und auch am aktuellen Ort noch einmal prüfen, ob man sich in einer (der zahlreichen) Flugverbotszonen befindet.
Allerdings deckt die App nur Deutschland ab. Im Ausland muss man sich nach den dortigen Vorschriften richten. In Schweden beispielsweise sind Drohnen mit Kameras angeblich prinzipiell verboten…

Soweit in Kürze, übermorgen fahren wir wieder für ne Woche weg, dann werd ich hoffentlich das ein oder andere brauchbare Video produzieren…

Bis demnächst!

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2 Kommentare Gib deinen ab

  1. siggi sagt:

    hallo marcus
    pass auf das dir das ding nicht abhanden kommt.
    einem kollegen von mir (mario) ist seine drone auf
    corsika abhanden gekommen.einfach aus dem
    steuerbereich abgehauen das ding und nicht wieder
    gefunden…….

    gruss siggi

    ich hoffe aber trotzdem auf viele,schöne flugbilder und viel spass mit dem teil….. 😀

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    1. Marcus sagt:

      Hi Siggi, eigentlich sollte das nicht passieren. Beim Start merkt sich die Drohne, wo sie gestartet ist und wenn der Akku zur Neige geht, oder sie die Verbindung zur Fernbedienung verliert, kommt sie zum Startpunkt zurück. Soweit zumindest die Theorie… 🙂

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